„Viele Menschen leiden unnötige Schmerzen, weil sie nicht genug Magnesium bekommen.“
– Dr. Mildred Seelig

Einleitung:
Unsere Vorfahren nahmen über Jahrtausende hinweg magnesiumreiche Lebensmittel zu sich. Nüsse, Vollkorngetreide und Gemüse gehörten zu den Grundnahrungsmitteln – reich an Magnesium, reich an Kraft. Für den Körper bestand keine Notwendigkeit, Magnesium zu speichern. Deshalb hat er nie gelernt, Vorräte anzulegen.
Heute sieht das anders aus: Unsere moderne Ernährung führt uns direkt in den Magnesiummangel.
Von Vollkorn zu Weißbrot
Während unsere Vorfahren Vollkorngetreide verzehrten, greifen wir heute oft zu Weißbrot und raffinierten Produkten – fast ohne Magnesium.
Fastfood und Süßigkeiten
Burger, Pizza, Fertigprodukte und Zuckerbomben enthalten zwar viele Kalorien, aber kaum Mineralstoffe. Sie liefern Energie, aber rauben gleichzeitig Vitalität.
Cola & Softdrinks – die Magnesiumräuber
Cola und andere Softdrinks enthalten Phosphate, die den Magnesiumhaushalt zusätzlich belasten. Statt aufzubauen, entziehen sie dem Körper das dringend benötigte Mineral.
Fazit:
Unsere Ernährung ist heute oft „reich an Kalorien, aber arm an Nährstoffen“. Magnesium ist eines der ersten Opfer dieser Entwicklung. Deshalb gilt: Täglich bewusst Magnesium zuführen – über Nüsse, Samen, grünes Gemüse oder hochwertige Präparate.
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